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Die Art und Weise, wie Hersteller mit ihren Kunden in Kontakt treten, hat sich grundlegend verändert. In der Vergangenheit haben wir beleuchtet, wie industrielle Distributoren ihre Rolle in einem sich schnell digitalisierenden Markt überdenken müssen. Damals lag der Druck auf ihnen, ihren Mehrwert in einer Welt zu beweisen, in der E-Commerce und online verfügbarer Produktcontent zum Standard wurden.
Heute hat sich diese Herausforderung eindeutig in die Welt der Hersteller verlagert.
Ingenieure und Einkäufer können sich nicht mehr auf gedruckte Kataloge verlassen oder darauf warten, dass ein Vertriebsmitarbeiter mit einem Muster vorbeikommt. Stattdessen arbeiten sie in einer digitalen Self-Service-Welt, in der Entscheidungen schnell und auf Basis der online verfügbaren Informationen getroffen werden. Hersteller, die ihre Produktdaten nicht zugänglich machen, riskieren, für genau die Kunden unsichtbar zu sein, die sie erreichen wollen.
Moderne Ingenieure und technische Einkäufer stehen unter höherem Druck denn je. Sie müssen mehr leisten in weniger Zeit, oft parallel an mehreren Projekten und mit geringeren Ressourcen. Die ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeuge – von CAD-Software über Online-Designplattformen bis hin zu modernen KI-gestützten Assistenten – ermöglichen ein schnelleres Arbeiten, allerdings nur, wenn sie die richtigen Daten genau dann finden, wenn sie sie benötigen.

Die Realität ist einfach: Die meisten Kunden haben keine Zeit mehr, sich durch dichte technische Kataloge zu kämpfen. Sie sind in ihrem privaten Alltag an sofortigen Zugriff gewöhnt und erwarten dasselbe in ihrem beruflichen Umfeld. Ein Elektronikingenieur zum Beispiel möchte nicht auf einen Rückruf warten, nur um ein Footprint zu bestätigen. Er muss ein präzises Modell direkt in sein PCB-Design einfügen können – und weitermachen.
Wenn Hersteller keine klaren, vollständigen und zugänglichen Informationen bereitstellen, tun es ihre Wettbewerber ganz sicher.
Wenn wir von Produktcontent sprechen, müssen wir über 3D-CAD-Modelle hinausdenken. Ingenieure und Einkaufsteams benötigen Datenblätter, Leistungsmerkmale, Konformitäts- und Zertifizierungsinformationen sowie sogar Beschaffungsmetadaten. Kurz gesagt: alles, was ihnen hilft, das richtige Produkt auszuwählen, zu spezifizieren und schließlich zu kaufen.
Unvollständige oder inkonsistente Daten führen zu verpassten Chancen. Wenn ein Kunde nicht schnell findet, was er braucht, wendet er sich einfach einem anderen Hersteller zu, der in gute digitale Produktdaten investiert hat.

Besonders in Branchen wie der Elektronik, in denen Komponenten hochspezialisiert sind und Fehler zu kostspieligen Redesigns führen können, kann die Bedeutung präziser digitaler Produktinformationen nicht hoch genug eingeschätzt werden. Produktcontent ist nicht länger nur ein Supporttool – er ist Teil des Produkts selbst.
Es gab eine Zeit, in der technische Vertriebsmitarbeiter die wichtigsten Ansprechpartner für Ingenieure waren. Sie besuchten Konstruktionsbüros, erklärten Optionen und halfen Kunden, einen Katalog zu verstehen. Heutige Ingenieure und Einkäufer haben weder Zeit noch Interesse für Kaltakquise oder lange Meetings. Sie wollen selbst recherchieren, ihre eigenen Entscheidungen treffen und den Lieferanten erst dann kontaktieren, wenn sie bereit für den Kauf sind.
Das bedeutet nicht, dass die Rolle des Vertriebs verschwindet. Aber der erste Kontaktpunkt zwischen Hersteller und potenziellem Kunden findet heute über Produktcontent statt. Wenn keine Daten online verfügbar sind, ist das Produkt oft gar nicht mehr Teil des Auswahlprozesses. Digitaler Produktcontent ist zu einer stillen Verkaufsabteilung geworden, die rund um die Uhr arbeitet – zu den Bedingungen des Kunden.

Hochwertiger Content macht Produkte nicht nur auffindbar – er schafft Vertrauen. Wenn ein Ingenieur sich darauf verlassen kann, dass Produktdaten korrekt, detailliert und aktuell sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Hersteller auch für zukünftige Projekte auswählt.
Ein Elektronikhersteller, der vollständige CAD-Modelle und Footprints zusammen mit Datenblättern bereitstellt, reduziert das Fehlerrisiko erheblich. Umfangreiche, zuverlässige Daten sparen wertvolle Arbeitsstunden und erleichtern die Integration in das Design.
In einem überfüllten Markt ist dieses Vertrauen entscheidend. Der Ingenieur wählt nicht nur ein Bauteil aus, sondern beginnt eine Beziehung mit einem Anbieter, der seine Herausforderungen versteht. Aus einer Transaktion wird eine langfristige Partnerschaft – und sie beginnt bei der Art und Weise, wie Hersteller ihren Produktcontent verwalten und veröffentlichen.
Hier kommt TraceParts ins Spiel. Seit mehr als drei Jahrzehnten unterstützt TraceParts Hersteller und Distributoren dabei, ihre Produktdaten direkt in die Hände von Ingenieuren und technischen Einkäufern zu liefern.
Die TraceParts-Plattform ermöglicht es Herstellern, vollständige technische Informationen – Datenblätter, Kataloge, Leistungsdaten, Produktkonfiguratoren – in eine durchgängige Self-Service-Erfahrung einzubetten.
Die Reichweite von TraceParts ist global. Millionen von Ingenieuren nutzen das Portal nicht nur zum Stöbern, sondern als vertrauenswürdige Quelle, um Komponenten zu spezifizieren und direkt in ihre Konstruktionen einzubinden. Besonders für Elektronikhersteller ist diese Sichtbarkeit entscheidend. Ingenieure, die an PCB-Layouts oder Systemintegrationen arbeiten, müssen sich auf die heruntergeladenen Daten verlassen können. Durch ihre Präsenz auf TraceParts stellen Hersteller sicher, dass ihre Komponenten sichtbar, korrekt und im entscheidenden Moment einsatzbereit sind.

Für Hersteller, die an professionelle Kunden verkaufen, ist der erste Schritt ein Audit ihres Produktcontents:
Partner wie TraceParts stellen sicher, dass Produktcontent nicht nur veröffentlicht, sondern tatsächlich wirksam wird.
Hersteller agieren heute in einer Self-Service-Welt, in der Ingenieure und Einkäufer schneller und unabhängiger entscheiden als je zuvor. Um erfolgreich zu sein, müssen Produktdaten vollständig, präzise und überall dort verfügbar sein, wo Kunden suchen.
Durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie TraceParts stellen Hersteller sicher, dass ihre Produkte nicht nur gesehen, sondern auch vertraut, spezifiziert und schließlich gekauft werden. In diesem digitalen Zeitalter ist Produktcontent das mächtigste Werkzeug eines Herstellers – und sein wichtigster Wettbewerbsvorteil.